A Dramatic Turn of Events

A Dramatic Turn of Events (engl. für: „Eine dramatische Wendung der Ereignisse“) ist das elfte Studioalbum der US-amerikanischen Progressive-Metal-Band Dream Theater. Das Album erschien am 9. September 2011 in Deutschland[1] und am 13. September in den USA.[2] Es ist das erste Album mit dem neuen Schlagzeuger Mike Mangini nach dem Weggang des langjährigen Drummers Mike Portnoy.

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Am 8. September 2010 wurde bekannt gegeben, dass Portnoy die Band verlassen würde.[3] Später wurde zu den Gründen bekannt, dass der Schlagzeuger ursprünglich nicht aus der Gruppe austreten wollte. Portnoy wollte jedoch aufgrund der erhöhten Anstrengungen der Band und seiner Nebenprojekte und der Angst vor einem Burnout-Syndrom eine 5-jährige Pause einlegen.[4] Der Rest der Band war mit Portnoys Plänen, die Band vorerst ruhen zu lassen, jedoch nicht einverstanden und so entschloss sich dieser, die Gruppe zu verlassen. Im selben Interview, in dem Gitarrist Petrucci sich dazu äußerte, nannte er den Ausstieg des langjährigen Schlagzeugers „eines der härtesten Dinge, denen sich Dream Theater jemals stellen musste“.

Nicht viel später als einen Monat nach dem Ausstieg Portnoys begannen in New York die ersten Proben mit neuen Schlagzeugern. Bei den eingeladenen Schlagzeugern handelte es sich um Mike Mangini, Derek Roddy, Thomas Lang, Virgil Donati, Marco Minnemann, Aquiles Priester und Peter Wildoer.[5] Den Kandidaten wurden die drei Songs „A Nightmare to Remember“, „The Dance of Eternity“ und „The Spirit Carries On“ zum Üben und mit nur wenigen Wochen Vorbereitungszeit gegeben. Mit jedem der Kandidaten wurden jeweils etwa drei Stunden verbracht, die Entscheidung über den neuen Schlagzeuger wurde bereits Anfang November 2010 getroffen, publik gemacht wurde es jedoch erst im April 2011 über die Internet-Plattform YouTube. Im selben Monat, als Mike Mangini als neuer Schlagzeuger angeheuert wurde, schrieb Portnoy eine E-Mail an die Band, dass er Dream Theater gerne wieder beitreten wolle. Dies wurde von der Band jedoch abgelehnt.[6]

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