Hüllhorst

Hüllhorst [

ˈhʏlhɔʁst] (niederdeutsch: Hüllhuost), amtlich Gemeinde Hüllhorst, bisweilen auch Großgemeinde Hüllhorst, ist eine Gemeinde in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und gehört zum Kreis Minden-Lübbecke in Ostwestfalen-Lippe.

Wappen Deutschlandkarte

52.2833333333338.6666666666667115

Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Detmold
Kreis: Minden-Lübbecke
Höhe: 115 m ü. NHN
Fläche: 44,7 km2
Einwohner: 13.051 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 292 Einwohner je km2
Postleitzahl: 32609
Vorwahlen: 05744, 05741Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: MI
Gemeindeschlüssel: 05 7 70 016
LOCODE: DE HHT
Gemeindegliederung: 8 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Löhner Straße 1
32609 Hüllhorst
Website: www.huellhorst.de
Bürgermeister: Michael Kasche (CDU)
Lage der Gemeinde Hüllhorst im Kreis Minden-Lübbecke

Karte

. . . Hüllhorst . . .

Das Gemeindegebiet fällt allgemein von Norden nach Süden ab

Das Gemeindegebiet liegt im Nordosten Nordrhein-Westfalens, im Süden des ostwestfälischenKreises Minden-Lübbecke. Naturräumlich liegt die Gemeinde in der Hügellandschaft der Ravensberger Mulde. Das Gemeindegebiet wird im Norden vom Wiehengebirge begrenzt, auf dessen Kamm überwiegend die Grenzen zur Stadt Lübbecke, im Westen auch zur Stadt Preußisch Oldendorf, im äußersten Südwesten zur Gemeinde Rödinghausen und ganz im Osten zur Gemeinde Hille verlaufen. Mit dem Heidbrink, 320 m ü. NN, besitzt die Gemeinde Hüllhorst zusammen mit Lübbecke den höchsten Gipfel dieses Gebirges. Der 315 Meter hohe Kniebrink liegt komplett auf Hüllhorster Territorium. Insgesamt gehört jedoch nur ein schmaler, zwischen 200 und 500 Meter breiter Streifen des bewaldeten Wiehengebirges zum Gemeindegebiet, da dieses Gebirge ein typisches Pultschollengebirge ist und sanft nach Norden, jedoch schroff nach Süden abfällt. Bedeutendste Übergange im Wiehengebirge sind die Kahlewart sowie die B239 am Reineberg, die jedoch beide keinen wirklichen einschneidenden Pass im Gebirge darstellen.

Der überwiegende Teil des Gemeindegebietes ist Teil der Ravensberger Mulde, einer überwiegend hügeligen und zertalten Beckenlandschaft. Zahlreiche von Menschenhand ausgeformte Täler (Sieke) schneiden in die Landschaft teils unvermittelt ein. Ein bekanntes Tal ist das Nachtigallental, das im Grenzgebiet der Ortsteile Büttendorf, Hüllhorst und Oberbauerschaft südlich des kleinen Dorfes Hobrink liegt. Das gesamte Gemeindegebiet fällt nach Süden kontinuierlich ab. Daher wird das Gebiet überwiegend nach Süden zur Werre hin entwässert. Wichtigster Zufluss auf dem Gebiet der Gemeinde sind der Rehmerloh-Mennighüffer Mühlenbach sowie dessen Nebenfluss Tengerner Bach. Im Süden bei Huchzen fällt das Gemeindegebiet bis auf eine Höhe von rund 65 Metern ab.

Die nächstgelegenen Großstädte sind Bielefeld (30 Kilometer südlich) und Osnabrück (50 Kilometer westlich).

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