Arne Hoffmann

Arne Hoffmann (* 12. Mai1969 in Wiesbaden) ist ein deutscherJournalist, Buchautor, Blogger und Männerrechtsaktivist.[1][2]

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Hoffmann studierte Literatur- und Medienwissenschaft[3] in Mainz.

1996 erschien seine Magisterarbeit Political Correctness. Zwischen Sprachzensur und Minderheitenschutz,[4] die sich mit dem Phänomen Political Correctness befasst. Laut Hoffmann entsteht Political Correctness in demokratischen Staatswesen in der Zivilgesellschaft, wohingegen sie in totalitären Regimen staatlich verordnet wird.[5] Hoffmann plädiert dabei für eine strikte Trennung des nordamerikanischen Begriffs der political correctness vom Begriff der deutschen politischen Korrektheit, den die Gegner der politischen Korrektheit als politischen Kampfbegriff verwenden. Er kommt zu dem Schluss, die Vorwürfe von Zensur, Demagogie und „linker Missionierung“ entbehrten in Deutschland jeglicher Grundlage.[6] Jens Kapitzky bezeichnete das Buch 2000 als „die einzig ermittelbare Buchpublikation zu deutschen Formen Politischer Korrektheit“.[7] Sabine Wierlemann bezeichnete die Arbeit dagegen als fragmentarisch und bemängelte, dass wichtige Bereiche der feministischen Sprachkritik ausgeklammert würden.[8]

Ab 1997 veröffentlichte Hoffmann Bücher aus dem Bereich des BDSM, bis 2001 unter den Pseudonymen Sabrina Schneider und Cagliostro.[9] Hoffmann publizierte mehrere Ratgeber zu verschiedenen Sexualpraktiken.

2001 veröffentlichte er das Buch Sind Frauen bessere Menschen? Im Focus wurden seine Thesen zur Situation von Männern von Michael Klonovsky aufgegriffen[10] und auch im Darmstädter Echo positiv rezensiert.[11] Ein Teilabdruck seines 2005 im Verlag Edition Antaios veröffentlichten Buches Warum Hohmann geht und Friedman bleibt: Antisemitismus­debatten in Deutschland von Möllemann bis Walser erschien zusammen mit einem Interview Hoffmanns in der Jungen Freiheit.[12] Im Jahr 2006 erschien das Buch Unberührt. Darin beschreibt Hoffmann die Probleme von Menschen ohne sexuelle und Partnerschafts-Erfahrung.[13] 2007 veröffentlichte Hoffmann das Buch Der Fall Eva Herman: Hexenjagd in den Medien.

Im Herbst 2020 gehörte er zu den Erstunterzeichnern des Appell für freie Debattenräume.

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