Hainbach (Gemünden)

Hainbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Gemünden (Felda) im mittelhessischenVogelsbergkreis.

Hainbach

50.6691666666679.0980555555556288

Höhe: 288 m ü. NHN
Fläche: 7,17 km²[1]
Einwohner: 166 (31. Dez. 2019)[2]
Bevölkerungsdichte: 23 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1971
Postleitzahl: 35329
Vorwahl: 06634

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Das Dorf liegt in Oberhessen. In Ortsnähe am Haarbacher Kopf entspringt der ortsnamensgebende Hainbach.

Der Bereich wurde, wie es die Hügelgräber in der Gemarkung beweisen, in der Bronzezeit besiedelt. Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Dorf unter dem Namen Heymbach 1301.[1]

Im Mittelalter gehörte der Ort zu Grafschaft Ziegenhain. 1450 starb der letzte Graf von Ziegenhain und Nidda Kinderlos. Nach einer Vereinbarung mit den Landgrafen von Hessen fiel in diesem Fall das Erbe an die Landgrafschaft Hessen. Aber erst 1495 konnte ein Erbstreit mit den Grafen von Hohenlohe beigelegt werden, indem die hessischen Landgrafen die Hohenloher mit 9000 Gulden für die beiden Grafschaften abfanden.[3]

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Hainbach:

„Hainbach (L. Bez. Kirtorf) evangel. Filialdorf; liegt 3 St. von Kirtorf, hat 50 Häuser und 356 Einwohner, die alle evangelisch sind.“[4]

Am 31. Dezember 1971 wurde Hainbach im Zuge der Gebietsreform in Hessen in die Gemeinde Gemünden eingegliedert.[5]

Die Schule wurde zum Dorfgemeinschaftshaus umgebaut.

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Hainbach lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[1][6][7]

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