Fußball-Europameisterschaft 2021/Italien

Dieser Artikel behandelt die italienische Nationalmannschaft bei der paneuropäischen Fußball-Europameisterschaft 2021. Für die italienische Mannschaft war es die zehnte Teilnahme an einer EM-Endrunde. Die Italiener qualifizierten sich als zweite Mannschaft für die Endrunde und errangen mit dem Turniersieg ihren zweiten Europameistertitel.

Fußball-Europameisterschaft 2021:
Italien
Trainer Roberto Mancini
Kapitän Giorgio Chiellini
Qualifiziert als Sieger der Gruppe J
Weltranglistenplatz
vor dem Turnier
7
Turnierergebnis Europameister
Spiele gewonnen 5
Spiele unentschieden 2[1]
Spiele verloren 0
Tore 13:4

. . . Fußball-Europameisterschaft 2021/Italien . . .

Für die Qualifikation wurden der italienischen Mannschaft Finnland, Griechenland, Bosnien und Herzegowina, Armenien und Liechtenstein zugelost. Nach der verpassten Qualifikation für die WM 2018 hatte Europas Rekordnationalspieler Gianluigi Buffon seine Nationalmannschaftskarriere beendet; sein Amt als Nationalmannschaftskapitän hatte Giorgio Chiellini erhalten.

Italien konnte erstmals alle zehn Qualifikationsspiele gewinnen. Das letzte Spiel gewannen sie mit 9:1 gegen Armenien – mehr Tore hatten die Italiener nur beim 11:3-Sieg gegen Ägypten im Spiel um Platz 3 bei den Olympischen Spielen 1928 erzielt.

Insgesamt setzte Nationaltrainer Roberto Mancini, der die Mannschaft nach der verpassten WM 2018 übernommen hatte, 40 Spieler ein, von denen nur Co-Kapitän Leonardo Bonucci alle zehn Spiele mitmachte. Neun Einsätze hatte Jorginho. Ihr erstes Länderspiel bestritten Gaetano Castrovilli, Giovanni Di Lorenzo, Pierluigi Gollini, Armando Izzo, Gianluca Mancini, Alex Meret, Riccardo Orsolini, Leonardo Pavoletti, Sandro Tonali und Nicolò Zaniolo in den Qualifikationsspielen.

Bester Torschütze mit nur vier Toren war Andrea Belotti, der aber nur sieben Einsätze hatte. Ihr erstes Länderspieltor erzielten in der Qualifikation Francesco Acerbi (zur 1:0-Führung beim 3:0-Sieg gegen Bosnien und Herzegowina), Nicolò Barella (zum 1:0) und Moise Kean (zum 2:0-Endstand im ersten Qualifikationsspiel gegen Finnland), Riccardo Orsolini (zum zwischenzeitlichen 8:0 in seinem ersten Länderspiel), Federico Chiesa (zum 9:1-Endstand) und Nicolò Zaniolo (zum 2:0 beim 9:1-Sieg gegen Armenien), Leonardo Pavoletti (zum 6:0-Endstand gegen Liechtenstein), Lorenzo Pellegrini (zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung beim 3:1-Sieg gegen Armenien), Alessio Romagnoli (zum 3:0-Zwischenstand beim 5:0-Sieg gegen Liechtenstein), Stefano Sensi (zur 1:0-Führung beim 6:0-Sieg gegen Liechtenstein). Insgesamt trugen 19 Spieler zu 36 Qualifikationstoren bei. Zudem profitierten die Italiener von einem Eigentor des armenischen Torhüters.

Datum Spielort Gegner Ergebnis Torschützen
23.03.2019 Udine Finnland 2:0 (1:0) Nicolò Barella (7.), Moise Kean (74.)
26.03.2019 Parma Liechtenstein 6:0 (4:0) Stefano Sensi (17.), Marco Verratti (32.), Fabio Quagliarella (35./Elfm., 45.+3/Elfm.), Moise Kean (69.), Leonardo Pavoletti (76.)
08.06.2019 Marousi Griechenland 3:0 (3:0) Nicolò Barella (23.), Lorenzo Insigne (30.), Leonardo Bonucci (33.)
11.06.2019 Turin Bosnien und Herzegowina 2:1 (0:1) Edin Džeko (32.); Lorenzo Insigne (49.), Marco Verratti (86.)
05.09.2019 Jerewan Armenien 3:1 (1:1) Aleksandre Karapetian (11.); Andrea Belotti (28.), Lorenzo Pellegrini (77.), Aram Hayrapetyan (80./Eigentor)
08.09.2019 Tampere Finnland 2:1 (0:0) Ciro Immobile (59.), Teemu Pukki (72./Elfm.), Jorginho (79./Elfm.)
12.10.2019 Rom Griechenland 2:0 (0:0) Jorginho (63./Elfm.), Federico Bernardeschi (78.)
15.10.2019 Vaduz Liechtenstein 5:0 (1:0) Federico Bernardeschi (2.), Andrea Belotti (70., 90.+2), Alessio Romagnoli (77.), Stephan El Shaarawy (82.)
15.11.2019 Zenica Bosnien und Herzegowina 3:0 (2:0) Francesco Acerbi (21.), Lorenzo Insigne (37.), Andrea Belotti (52.)
18.11.2019 Palermo Armenien 9:1 (4:0) Ciro Immobile (8., 33.), Nicolò Zaniolo (9., 64.), Nicolò Barella (29.), Alessio Romagnoli (72.), Jorginho (75./Elfm.), Riccardo Orsolini (77.), Edgar Babayan (79.), Federico Chiesa (81.)

. . . Fußball-Europameisterschaft 2021/Italien . . .

Dieser Artikel stammt von der Website Wikipedia. Der Originalartikel kann etwas gekürzt oder modifiziert sein. Einige Links wurden möglicherweise geändert. Der Text ist lizenziert unter “Creative Commons – Attribution – Sharealike” [1] und ein Teil des Textes kann auch unter den Bedingungen der “GNU Free Documentation License” [2] lizenziert werden. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten. Durch die Nutzung dieser Website stimmen Sie unseren rechtlichen Seiten zu . Weblinks: [1] [2]

. . . Fußball-Europameisterschaft 2021/Italien . . .

Previous post The Client List (Fernsehserie)
Next post Chilecito