Livingstone (Sambia)

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Livingstone ist eine Stadt im Süden Sambias. Der touristisch gut entwickelte Ort ist der Ausgangspunkt von Reisen zur Hauptsehenswürdigkeit an der Grenze mit Simbabwe, den Victoriafällen (“Victoria Falls”) im Mosi-oa-Tunya-Nationalpark, den man zur Not auch zu Fuß erreichen kann.

Hauptstraße in Livingstone
Livingstone
Provinz Southern
Einwohner
136.897 (2010)
Höhe
969 m
keine Touristinfo auf Wikidata:
Lage
Lagekarte von Südafrika
Livingstone

Karte von Livingstone (Sambia)

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Benannt ist der 1904, als Hauptstadt Nordrhodesiens (bis 1935), gegründete Ort nach dem Afrikaforscher David Livingstone.

Am Flughafen und den nahen Landgrenzübergängen ist der während der Probephase das kombinierte Sambia/Zimbabwe-Visum, der Kaza-Sichtvermerk erhältlich.

Der Livingstone Airport heißt seit einigen Jahren Harry Mwanga Nkumbula International Airport (IATA: LVI, ICAO: FLHN). Das neue, 2013 begonnene, Terminal sollte nach Verzögerungen noch im Laufe des Jahres 2015 eröffnen.[1]

Internationale Verbindungen bieten von JohannesburgSAA und Comair.Airlinkfliegt 5mal wöchentlich von Nelspruit. Air Kenya nahm 2013 Verbindungen aus Nairobi auf. Ethiopian fliegt von Addis Abeba, so dass mit diesen Gesellschaften Umsteigeverbindungen aus Europa möglich sind.

ProFlight bietet Inlandsflüge über Lusaka. Die britische Regierung rät ausdrücklich von der Benutzung von Inlandsflügen in Sambia ab.

Die Züge nach Lusaka fahren Mo. und Fr. um 20.00 in 13-14 Stunden, von dort weiter nach Kitwe. Der Zambezi-„Expreß“ braucht für die 570 km in die Hauptstadt fahrplanmäßige 18 Stunden. Abfahrt ist So., Di. und Do. jeweils 14.30

Der großartig benannte “Golden Jubilee Express” verlässt Lusaka Mo., Mi, Fr. theoretisch um 18:00 und sollte am folgenden Morgen gegen halb sieben ankommen. Neben gewöhnlichen Sitzen gibt es auch 3er- und 6er-Liegewagenabteile.

Seit ZR Ende 2013 das Management der ursprünglich für Holztransporte angelegten 163 km langen Bahn nach Mulobezi wieder übernehmen will, gibt es Pläne für diese Strecke Passagierwaggons anzuschaffen.[2][3] Zur Zeit verkehrt (meist) ein Zug wöchentlich, wobei während der knapp zweitägigen Fahrt stellenweise Spitzengeschwindigkeiten von 15 km/h möglich sein sollen. Fahrgäste sitzen am Boden der Güterwaggons, die ggf.mit Vieh zu teilen sind.

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